„Martin Amanshauser, der ungekrönte König der österreichischen Trash-Literatur, bleibt dieser Ettikettierung auch mit Chicken Christl treu.“ Vorarlberger Nachrichten
„Wunderbar sinnblutig“ City
„Ein wilder Hund ist er, der Amanshauser“ Salzburger Nachrichten
„Hochgejazzter Schelmenroman“ Profil
„Ein außergewöhnliches Buch.“ Die Furche
„In diesem Buch ist alles anders als sonst“ Max
„Genie und Wahnsinn scheint sich in diesem Hirn gut zu verbinden“ Max
„Ein vergnügliches und praktisches Buch (...). Nichts für Kleinkinder.“ Wiener Zeitung
„Chicken Christl überrascht immer wieder mit berührenden Momenten, sehr menschlich und allzu verständlich.“ Elisabeth Gollackner, FM4
„Martin Amanshauser hat im Schleudergang (...) eine Geschichte geschrieben, die abfetzt. Rasant, skurril, irrwitzig, spektakulär Herzschmerz in fast forward.“ Elisabeth Gollackner, FM4
„Subtiler Humor“ Berliner Literaturkritik
„Ein unterhaltsamer Abenteuerroman im Computerzeitalter, gespickt mit einer Prise Sex“ Jazzzeit
„Hier wird nicht erklärt oder psychologisiert, hier wird einfach nur erzählt“ Listen
„Amanshauser koppelt seinen Protagonsiten auf eine Weise von seinem Lebensalltag ab, die auch für Haruki Murakamis Romane typisch ist. (...) Anders als bei Murakami läuft allerdings noch ein deutlicher psychopathologischer Subtext mit.“ Listen